Coming Soon: ERICA JONG – BREAKING THE WALL im E-Cinema

Ein wunderschöner, intimer Einblick in ein Leben einer mutigen und selbstbestimmten Frau.

Mit ihrem weltweiten Erfolg von «Fear of Flying» beflügelte die New Yorkerin Erica Jong die sexuelle Befreiung der Frau. Sie wagte den Aufbruch zu sich selbst und forderte Begegnungen auf Augenhöhe, poli- tisch, privat, und auch im Sex. Sie wollte die Welt verändern und will es immer noch. Mit ihrer eigenen Geschichte, mit ihrem Humor und mit dem Vertrauen in die Kraft der Worte.

Zeitgleich zum Kinostart am 22. Dezember 2022 präsentieren wir euch online den neuen Dokumentarfilm von Kaspar Kasics auf unserer Vinca-Cinema Plattform. Bequem von zu Hause aus könnt ihr orts- und zeitunabhängig unsere aktuellen Kinofilme geniessen und dabei gleichzeitig ein Kino eurer Wahl unterstützen. 

Ich versuche Bücher über Frauen zu schreiben, die es noch nicht gibt.

Erica Jong

Der Film zeichnet ein Porträt einer erfolgreichen Frau, die auf ein Leben als Ikone des Feminismus zurückblickt, in einer Zeit, in der Frauen heimlich ihre Bücher lasen. Der Film zeigt Einblicke in ihr New Yorker Grossstadtleben und lässt uns teilhaben an kleinen alltäglichen Momenten mit ihrer Familie und in ihr fortlaufendes Engagement für eine junge Generation von Frauen in der Literatur, Politik und Gesellschaft. 

Wie so oft bei grossen Schriftstellerinnen und Schriftstellern überragt ein Werk die vielen anderen, die meist nachher entstehen. «Fear of Flying»machte Erica Jong in den 1970er Jahren weltweit bekannt und ist heute noch in Buchhandlungen erhältlich. Es war ein mutiges Befreiungsbuch für viele Frauen, die die herkömmlichen und bevormundenden Verhältnisse nicht mehr zu erdulden bereit waren. Sondern sich nach sexueller und gesellschaftlicher Eigenständigkeit sehnten und diese seit 1968 zu erkämpfen bereit waren. Erica Jong ist sich treu geblieben. Die Frage der Gleichberechtigung und der weiblichen Selbstbestimmung zieht sich durch alle ihre Romane und bis heute durch ihren Alltag und durch ihre Gedanken. Dabei hat sie ihren Humor und ihre Fantasie nicht verloren und scheut weder Öffentlichkeit noch persönliche Nähe. 

Natürlich bin ich eine radikale Feministin. Aber man denkt oft in falschen Begriffen: als Zerstörerin. Ich sehe mich als Schöpferin.

Erica Jong

Der Film gibt Einblick in ihr umtriebiges New Yorker Grossstadtleben, in ihren Umgang mit Unverständnis und demütigender Kritik und in ihr fortlaufendes Engagement für eine junge Generation von Frauen. Er zeigt ihre widersprüchliche und ungereimte Herkunft, sowie ihren Rückzug während der Pandemie in die persönliche Isolation und in die Welt der Poesie, die Erica Jong existentiell zum Schreiben braucht. 

Wir wünschen eine wunderbare Dokumentarreise! 
Euer Vinca Film Team

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